Jüdische Geschichte

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Wegmarkierung:
Start/Parkplatz: Portalstation P3 an der Johanniterhalle, Schöllerstraße
Länge: 3,3 km
Dauer: 1:30 – 2:00 h
Wegezustand: durchgehend befestigte Straßen, kinderwagentauchlich, rollstuhlgeeignet mit Begleitung
Rastplätze: Ruhebänke entlang des Weges
Profil: Höhenmeter: 106 m – Tiefster Punkt: 456 m, höchster Punkt: 525 m
Der Schlüssel zum jüdischen Friedhof ist beim letzten Haus vor dem Friedhof (Kapfstraße 18) erhältlich
Höhenprofil:
Jüdischer Kulturweg
Rexingen hat neben den Kulturdenkmälern Ehemalige Synagoge und Jüdischer Friedhof seinen Besuchern noch andere geschichtsträchtige Häuser bzw. Orte zu bieten. Die meisten jüdischen Familien lebten im so genannten „Unterdorf“ in der Freudenstädter Straße, der Bergstraße, der Lichtenbergstraße und in der Kirchstraße. Also in der Nähe der Synagoge, der katholischen Kirche und der Volksschule. Dort waren auch die jüdischen Geschäfte: Kolonialwarenhandel, koschere Metzger und Gasthäuser. Ein Gang durchs Dorf vorbei an der Ehemaligen Synagoge hinauf zum Rathaus, über die Bergstraße wieder hinunter ins „Zentrum“, und anschließend hinauf in den Laubwald zum jüdischen Friedhof vermittelt an 16 ausgewählten Stationen einen lebendigen Eindruck vom früheren Dorfleben mit seiner katholisch-jüdischen Nachbarschaft.Etliche Stolpersteine entlang des Weges erinnern an die Zeit der Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Gemeinde.
Jewish Trail
Apart from its cultural memorials, the former synagogue and the Jewish cemetery, Rexingen offers a  wide range of historical buildings and locations to its visitors. Most of the Jewish families lived in the so-called “Unterdorf” (lower village) in the Freudenstädter Straße, Bergstraße, Lichtenbergstraße and Kirchstraße. Some also lived near the synagogue, the Catholic church and the “Volksschule” (primary school).The entire area was also the domicile of Jewish stores, grocery stores, kosher butcheries and inns.A walk across the village with 16 selected stops provides you with an authentic impression of the former village life and its Catholic-Jewish neighborhood.Pass the synagogue, move all the way up to town hall, then go downhill on Bergstraße to the center of the village, finally climb uphill to the deciduous forest and the Jewish cemetery.Quite a few stolpersteine (“stumbling-stone”) along the path remember the time of cultural exclusion, persecution and extermination of the Jewish community.
weiter zu Station 1 – Haus Hirschfelder